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V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S T E M P O F R E U D E N A T U R

Montag, 16. Oktober 2017

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Sonntag, 8. Oktober 2017

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Sonntag, 24. September 2017

Eric Rainer rennt Bestzeit und gewinnt Altersklasse 

beim Hugenottenlauf über 21,1 Km


Herausforderung Frankfurt Marathon





"Was auf dem Halbmarathon geht, geht bestimmt auch auf der doppelten Distanz"-  Gedanken von Eric Rainer nach der Halbmarathon-Bestzeit in Neu-Isenburg. Rainer, der sich im Oktober der Herausforderung über 42,2 Kilometer stellen wird, ergänzt: "Durch die Mainmetropole - vorbei an Tausenden Zuschauern - vielleicht ist es kalt - vielleicht warm - windig oder nicht, alles Variablen, die man vorher nicht weiß und beeinflussen kann. Aber das macht so einen Ausdauerwettkampf einfach spannend."

Zur Vorbereitung lief Rainer beim Internationalen Hugenottenlauf die 21,1 Kilometer und  erreichte von 856 Teilnehmern den 18. Gesamtplatz. Ziel war es, die Kilometer im Schnitt 10 Sekunden schneller zu laufen als im Marathon - also ein Test.

"Bei besten Läuferwetter konnte ich trotz hoher Laufumfänge in der Woche mein Ziel sogar unterbieten - gleichmäßig lief ich 4 min den Kilometer und darunter. Meine Beine fühlten sich bis zum Schluss sehr gut an. Mit der Endzeit von 1:22,24 Std. bin ich sehr zufrieden - eine neue Bestzeit und den Altersklassensieg noch oben drauf",  so Rainer.

Als nächster Testwettkampf steht der Mainunferlauf in Offenbach auf dem Terminplan - zuerst den 10er, dann den Halbmarathon.


Dana Wagner und Adi Kohr beenden die Triathlonsaison 

mit Gesamtplatz 1 + 8 beim Alzenau-Triathlon




"Das war der erste Wettkampf in diesem Jahr, an dem mein Körper völlig erholt an der Startlinie stand. Man glaubt es kaum, zu welcher Kraftleistung man auf dem Rad und beim Lauf fähig ist, wenn das System erholt ist. 1:03,07 Std. Vollgas - und man wird nicht müde. So muss sich das bei Profiathleten auch anfühlen", bemerkt Kohr nach dem Rennen in Alzenau. Dana Wagner hatte das gleiche Power-Erlebnis. Wagner bestimmte von Beginn an das Rennen bei den Damen und zeigte beim ersten Part mit Gesamtplatz 3 auch den schwimmstarken männlichen Kollegen ihre Kräfte.

Kohr stieg als 12. aus dem Meerhofsee und legte zusammen mit Rafael Ruppel vom SV Gelnhausen eine Aufholjagd auf den Asphalt. "In der ersten Runde hatte ich Rafael immer im Blick, in der zweiten Runde habe ich ihn dann ein wenig fahren lassen, um noch schnell laufen zu können", so Kohr.

Der Schnitt von 39 km/h über 23 Kilometer war der schnellste Split des Jahres und brachte Kohr nach dem Radpart auf  den 6. Platz. Auch beim Lauf lies Kohr nicht nach und drückte ständig aufs Tempo, um den Sieg in der Altersklasse zu sichern. 

Dana Wagner holte mit 1:05,10 Std. souverän den Gesamtsieg und gewann im internen Duell gegen Partner Michael Rademacher, der nach einer Müdigkeitsattake auf der Laufstrecke das Rennen vorzeitig beenden musste.

Effizienz-Mann Sven Kailing belegte mit 1:07,50 Std. den 25. Gesamtrang und sicherte sich Silber in seiner Altersklasse. 31 Sekunden vor Kailing kam Haselman-Sieger Egmont Pietruschka vom SV Gelnhausen ins Ziel.


Donnerstag, 7. September 2017

Triathlon - Orber Solisten in Österreich, der Schweiz und Niedersachsen

Kälterennen in Tirol - Borstorff bei Duathlon in der Schweiz - Wagner wird niedersächsische Staatsmeisterin 
Immer dabei: Der FanClub des TV BAD ORB tortzt jedem Regen und jeder Kälte!!!
Kälte und Regen erschweren Orber Triathleten die Challenge Walchsee 
Während viele ihrer Teamkollegen beim großen Ligafinale in Bauatal oder bei der letzten Austragung des Heimrennens der Spessartchallenge bei angenehmen Temperaturen um Platzierungen kämften, zog es die Teamleiter Adi Kohr und Jürgen Metzler als Einzelsportler und Aldona Lyschik, Sandra Sturm und Mark Pizzo als Staffel nach Österreich, wo sie bei der Challenge Walchsee über die halbe Ironman-Distanz (1,9km Schwimmen, 90km Rad, 21,1km Laufen) antraten. Sie erlebten ein Kälterennen bei strömendem Regen. „Sowas habe ich in meiner 30-jährigen Triathlonkarriere noch nicht erlebt. Soviel Regen bei 7 Grad Außentemperatur machte den Wettkampf zu einer großen Herausforderung“, so Adi Kohr im Nachgang. Allein die Tatsache, dass der Veranstalter sowohl das Schwimmen als auch die Radstrecke kurzfristig zum Schutze der Gesundheit aller Athleten verkürzte, beweist die besonderen Umstände, unter denen die Veranstaltung durchgeführt wurde. Von dem 1000 Sportler großen Starterfeld, schieden dann letztlich mehr als 300 aus auf Grund der Tatsache, dass sie erst gar nicht angetreten waren oder wegen Unterkühlung ausschieden. 
Adi Kohr - eingepackt in Rettungsdecke nach dem Finish am Walchsee!!!
Alle angetretenen Triathleten des TV BAD ORB bissen sich jedoch durch, wobei die Wettkampf-Szenerie eher einem „Wintersport“ ähnelte denn einem Sommer-Triathlon. Mit dicken Regenjacken, Handschuhen und untypisch viel Zeit in den Wechselzonen packten sich all die, die den Wettbewerb durchzogen, ein, um ihn durchzustehen.
Adi Kohr konnte dabei sportlich glänzen wurde in der Gesamtwertung unter den hunderten Finishern 70. Und erreichte nach 4:14 Stunden damit den 5. Platz in seiner Altersklasse. Metzler finishte 2 Minuten hinter Kohr auf Rang 80. Der Gesamtwertung und holte den 10. Platz in der Altersklasse.
Auch die Staffel des TV BAD ORB war nach 5:18 Stunden froh, den Wettkampf hinter sich zu haben. Die mixed-Staffel wurde 41. in der Gesamtwertung. Und obwohl es in diesem Jahr sehr ungemütlich am Walchsee zuging, kommen die Orber Dauergäste auch im kommenden Jahr gerne wieder zu ihrer Lieblingsveranstaltung in Tirol. 
Wie im Winter... Aldona Lyschik auf dem Weg zum kältesten Radrennen ihrer Karriere
Borstorff erfolgreich beim Powerman Zofingen
Mit einer der traditionsreichsten Duathlon Veranstaltungen im schweizerischen Zofingen beendet Holger Borstorff seine Saison. Über die Ditanzen 10km Laufen, 50km Rad und erneut 5km Laufen konnte sich der Kustädter nach 2:42 Stunden auf dem 81. Gesamtrang und als 25. In seiner Altersklasse positionieren und geht zufrieden in die wohl verdiente Multisport-Saisonpause. 
Holger Borstorff in Zofingen
Dana Wagner
 


Wagner erkämpft weiteren Landesmeistertitel
Die gebürtige Niedersächsin Dana Wagner ließ es sich nicht nehmen, neben dem Bundesligafinale in Baunatal auch noch den Versuch zu unternehmen, am selben Wochenende beim Maschsee-Triathlon in Hannover bei den niedersächsischen Landesmeisterschaften über die olympische Distanz erfolgreich zu sein. Dies gelang ihr mit Bravour, denn nach dem Landestitel über die Sprint-Distanz, den Wagner sich in diesem Jahr bereits sichern konnte, gelang ihr auch der Sieg über die längere Distanz von 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und einem abschließenden 10km-Lauf. Nach 2:17 Stunden siegte Wagner in der Frauenkonkurrenz.

Dienstag, 5. September 2017

Ein turbulentes Triathlon-Saisonfinale


Die Ligateams des TV BAD ORB beenden ihre Saison: Bundesligateam behält rote Laterne – Damenteam 2 feiert Nichtabstieg – Regionalligateam der Herren landet auf Rang 9 - Zweites Herrenteam feiert Aufstieg in Hessens höchste Liga


Das letzte August- und das erste Septemberwochenende war für das Team Spessartchallenge TV BAD ORB das große Saisonfinale. Mit den Rennen in Viernheim und  Baunatal wurde die Ligasaison beendet. Mit drei Teams traten die Orber dabei an. Und trotz der vielen Ligastarts konnte das Ende der Heimveranstaltung - der Spessartchallenge - mit einem ordentlichen Teilnehmerfeld des Teams belgeitet werden. 
Allen voran zeigte Michael Lik mit seinem starken Zweiten Gesamtplatz in der Challenge-Wertung, was in ihm steckt.

Das Team Spessartchallenge bei der letzten Spessasrtchallenge
Absage in Viernheim
Bereits am letzten Augustwochenende jedoch begann das turbulente Saisonende für Bad Orbs Triathleten. Das Bundesligateam sollte zum vorletzten Rennen in Viernheim antreten. Allein, es fehlten die „gesunden“ Sportlerinnen. Die Folge war die – erstmals in der Geschichte der Abteilung – verletzungsbedingte Absage eines Rennens. „Das war natürlich ein Drama. Unser Kader – das zeigt sich im Rückblick – ist schlicht zu klein, um für alle Fälle gewappnet zu sein. In Roth haben die Mädels gezeigt, dass sie mithalten können. Und es ist eine starke Leistung, dass die drei übrig gebliebenen Mädels beim Finale in Baunatal an den Start gegangen sind, um ein ordentliches Saisonfinale zu bestreiten“, so Abteilungsleiter Jürgen Metzler zum schwierigen Finale von Bad Orbs Vorzeige-Damenteam. Die zweite Herrenmannschaft machte mit ihrer herausragenden Leistung in Viernheim und dem dritten Platz in der zweiten Hessenliga die Rennabsage der Damen jedoch schnell vergessen (Die GNZ berichtete). 

Mit drei Teams zum großen Finale in Baunatal

Zum großen Finale traten in Baunatal beide Damenteams (2. Hessenliga & 2. Bundesliga) an. Außerdem das zweite Herrenteams, das sich durch seine starken Auftritte im Laufe der Saison immer noch die Chance auf den Aufstieg in Hessens höchste Triathlonliga bewahrt hatte. Als Wettkampfformat wurde in Baunatal ein Teamsprint ausgetragen. Zunächst wurden bei einem 750m langen Schwimmen im Hallenbad die Zeitabstände für das nach einer kurzen Unterbrechung mit Jagdstart ausgetragene Radfahren (20km) und Laufen (5km) ermittelt.

Bundesligateam verabschiedet sich

Mit Dana Wagner, Katharina Kreit und Anne Kaiser traten die einzig übrigen Athletinnen der Bad Orber zum Teamsprint an. Mit den beiden roten Laternen aus Kulmbach und Darmstadt und der Rennabsage von Viernheim war der siebte und damit letzte Platz in der zweiten Bundesliga Süd nicht mehr abzuwenden. Allein im fränkischen Roth konnte die erste Garde der Kurstädter mit einem starken vierten Platz die Tageswertung durcheinander wirbeln und sportlich glänzen. Vor allem Dana Wagner zeigte mehrfach mit Top10-Platzierungen, was in ihr steckt. 
Durch das Teamformat, bei dem es vor allem auf Bundesliganiveau auf schnelles Schwimmen ankommt, war klar, dass auch in Baunatal kein Pokal zu holen sein würde. Deswegen stand für die Damen im Vordergrund, sich mit einer geschlossenen Teamleistung zu verabschieden von der großen Bühne „Bundesliga“. Auch in Baunatal sprang am Ende Rang 7 heraus. „Wir sind stolz auf die Mädels. Eine wahrlich schwierige Saison geht zu Ende. Zwei Terminverschiebungen durch den Verband und verletzungsbedingtes Pech machte die Ausgangslagen vor den Rennen personell stets problematisch und die internen Planungen mehr als spontan. Den Mädels, die sich hier durchgebissen haben, gebührt großer Respekt. Platzierungen spielen da eine untergeordnete Rolle“, so Metzler zur Bundesligasaison.  
Strahlend zum Abscied: Das Bundeligateam Dana, Katha, Anne!
Die doppelte „Julia“ hilft dem zweiten Damenteam beim Nichtabstieg
Was die erste Damenmannschaft als leidvoll erlebte, war für das zweite Damenteam nahezu vorherzusehen gewesen. Als Perpsektivteam mit vielen neuen Gesichtern und Triathlonneulingen vor der Saison ins kalte „Liga“-Wasser geworfen, war der Abstieg für das Team um Teamkapitän Kristin Riess fast vorprogrammiert gewesen. Mit zwei letzten Plätzen in Fritzlar und Darmstadt schien der Gang in die zweite Hessenliga fast schon besiegelt. Beim dritten Saisonrennen im Rodgau konnte durch die Tatsache, dass Julia Ertmer – durch die spontanen Terminverschiebungen des Verbandes bei den Bundesligarennen noch kaum eingesetzt – mit der Dritten des Ironman Hamburg ungeahnt eine Topathletin für das zweite Damenteam antreten. Heraussprang dort mit Rang 9 das erste Teamergebnis, das nicht auf dem letzten Platz beendet wurde.

Und auch in Bauntal war mit Julia Nikolopolous eine altbekannte Top-Sportlerin gefunden, die neben Krisitn Riess und Jessica Schreiber, das zweite Damenteam komplettierte. Und das, obwohl Nikolopolous ihre Liga-Karriere eigentlich für beeendet erklärt hatte. „Das war ganz stark von Julia Nikolopolous. Erst durch ihre Unterstützung hatten wir das Team komplett“, so die Teamführerin Kristin Riess zur spontanen Zusage von Nikolopolous. Heraus sprang in Baunatal Rang 8 für die Kurstädterinnen.

Die Sensation zeigte sich erst in der Saison-Abschlusstabelle. Mit den Ergebnissen der letzten beiden Rennen und durch die Aushilfe der beiden "Julias" schob sich die zweite Mannschaft der Damenabteilung mit hauchdünnem Vorsprung vor das Team aus Bruchköbel und feierte somit völlig unerwartet den Nichtabstieg in Hessens höchster Triathlon Liga. Dort erwarten sie Damen im kommenden Jahr ihre männlichen Kollegen des zweiten Herrenteams. 
Nichtabstieg: YEAH!!! Jessica, Kristin, Julia N!
Bad Orbs Herren holen den Aufstieg trotz Disqualifikationen
Die die zweite Herrenmannschaft traten in Baunatal Sebastian Heinl, Alexander Nikolopolus, Alexander Wallrath, Michael Rademacher und Marco Weisbecker an. Beim Schwimmen konnten die Orber durch eine homogene Teamleistung sich auf dem fünften Rang platzieren, mit knapp einer Minute Rückstand auf das führende Team der TSG Kleinostheim. Mit dem Radfahren folgte die stärkste Disziplin der Kurstädter. Mit einem hohen Tempo und Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40km/h fuhr das Team des TV BAD ORB bis auf Position Eins vor. Hier ist besonders die starke Radleistung von Alexander Nikolopolus zu erwähnen, der fast die gesamte Strecke im Wind fuhr. In der dritten Radrunde passierte dem Team allerdings ein kleines Missgeschick mit großen Folgen. Sie überfuhren regelwirdig im Eifer des Gefechts in einer Kurve die Fahrbahnmarkierung der gesperrten Radstrecke. Dies wurde sofort von den Kampfrichtern mit einer „roten Karte“ geahndet. Der kurze Schock über die Karte war deutlich zu spüren, das Team nahm kurz das Tempo raus. Unklar war in diesem Moment,  ob ein Athlet, mehrere oder sogar alle vom Team disqualifiziert wurde. Die Jungs entschieden sich jedoch schnell, das Rennen fortzusetzen. Auf der Laufstrecke gaben nochmal alle ihr Bestes. Das Team überquerte mit über einer Minute Vorsprung auf die weiteren Mannschaften das Ziel. Nach Mitteilung durch die Kampfrichter war klar, dass das Team durch die rote Karte auf den vorletzten Platz im Tagesergebnis strafversetzt wurde. Nicht nur der Tagessieg, sondern wohl möglich auch der sicher geglaubte Aufstieg schienen dahin. Entsprechend groß war die Freude bei der Siegerehrung, als klar war, dass es trotzdem zum dritten Rang in der Abschlusstabelle  gereicht hatte und das Team im nächsten Jahr in der höchsten hessischen Triathlonliga starten darf.  Damit konnte sich die zweite Mannschaft im fünften Jahr seit Teamgründung von der fünften bis in die erste Hessenliga hocharbeiten. Im kommenden Jahr kommt es nun erstmals zum „Derby“ zwischen der ersten Mannschaft des SV Gelnhausen und der zweiten Mannschaft des TV BAD ORB. 
Erste Hessenliga, wir kommen: Alex N, Sebastian, Alex W, Marco W
Regionalliga Herren landen nach Rennabsage auf einem ordentlichen 9. Rang
Für die erste Garde der Herren war die Saison früher beendet als erwartet. Das für den 9. September angesetzte Rennen am traditonsreichen Brückenkopf von Remagen wurde vom Veranstalter abgesagt. Somit wurde die Saison bereits nach drei Rennen für beeendet erklärt. Mit dem 9. Rang verbessert sich das Team um Florian Brosch und Michael Lik sogar um einen Platz zum Vorjahresergebnis.

„Beine hoch oder Hawaii“

Für die meisten Triathleten geht nun eine lange Saison zu Ende. Die beiden Hawaii-Qualifikanten Florian Brosch und Julia Ertmer verausgaben sich jedoch weiter, um bei der Weltmeisterschaft im Oktober eine ordentliche Figur zu machen. Alle anderen dürfen nun auch mal die Beine hochlegen.

Montag, 28. August 2017

Bad Orber zweites Herrenteam holt Podestplatz in Viernheim

Diesen Sonntag stand das vorletzte Liga Rennen für das zweite Männerteam des Team Spessartchallenge TV Bad Orb beim V Card Triathlon in Viernheim an. Dort galt es den Aufstiegsplatz in Richtung 1. Hessenliga zu verteidigen.
Neben dem Team des TV Bad Orb, das in der zweiten Liga startet, war auch das befreundete Team des SV Gelnhausen in der 1. Hessenliga am Start. Zusammen gingen beiden Mannschaften in der zweiten von drei Startgruppen an den Start. Doch schon vor dem Startschuss erfolgte der erste Dämpfer, da Teamkapitän Sebastian Heinl disqualifiziert wurde. Die in den Ligen obligatorische Teamleitersitzung wollte Heinl pünktlich erreichen und entschied sich deshalb für ein Check In seines Rads nach dieser. Noch vor Ende der Teamleiterbesprechung wurde die Wechselzone am Hemsbacher See geschlossen und Heinl durfte zwar am Wettkampf teilnehmen, wurde aber nicht für das Team gewertet.
Der Frust darüber wurde von den startenden Athleten Brosch, Heinl, Rainer, Wallrath und Weisbecker sofort sportlich umgewandelt und alle fünf Starter konnten mit einem guten Schwimmstart den Grundstein für das weitere Rennen legen. Auf der anspruchsvollen Radstrecke erwartete die Starter dann gleich zu Beginn der gefürchtete Anstieg mit bis zu 17% zur Juhhöhe. Hier konnten die Bad Orber Starter weiter Boden gut machen und bei einer rasanten Abfahrt ihre Mountainbikekenntnisse nutzen, um sich für die kommenden eher flachen Passagen weiter nach vorne zu arbeiten. Da einige Starter etwas unsicher und langsamer unterwegs sind, lässt es sich nicht vermeiden, dass man vor Kurven eine kurze Zeit hinter langsameren Athleten fährt, um diese nicht zu gefährden. Just in diesem Moment wurde Heinl zum zweiten Mal an diesem Tag vom Wettkampf wegen Windschattenfahrens disqualifiziert, was laut Ergebnisliste wohl aufgehoben wurde.
Nachdem die längere Flachpassage gemeistert war, konnte Brosch als Führender der Ligawertung auf die abschließenden 10km gehen. Heinl, Rainer, Weisbecker und Wallrath konnten ebenfalls in aussichtsreichen Positionen auf die Laufstrecke wechseln und fuhren dabei versetzt beinahe identische Radzeiten, was für den kommenden Teamsprint und abschließenden Wettkampf in Baunatal auf ein sehr homogenes Team hoffen lässt.
Für Brosch stand parallel neben dem Ligarennen auch noch das letzte Rennen im BASF Cup an, wobei er durch seinen Ligastart zeitversetzt startete und die Cup Konkurrenz nicht direkt im Blick hatte.„ Natürlich ist es in Bezug auf den BASF Cup besser, wenn man in einer Startgruppe mit den anderen Teilnehmern startet. Als zu Beginn der Saison noch ein Starter für das 2. Team fehlte, war für mich aber sofort klar, dass ich gerne mit unserem Team starten und aushelfen möchte.“ So konnte Brosch mit einem schnellen Lauf mit einem komfortablen Abstand von 10 Minuten die 2. Hessenliga gewinnen. Auch Alexander Wallrath konnte sich auf der Laufstrecke noch weiter nach vorne arbeiten und mit einem Zielsprint den 5. Platz in der Ligawertung und damit eine weitere Top 10 Platzierung einfahren. Für Marco Weisbecker lief es auf der Laufstrecke trotz kurzer Verletzungspause und dadurch bedingtem fehlenden Lauftraining ebenfalls sehr gut und er landete auf dem 23. Ligaplatz. Rainer, lautstark angetrieben durch sein Team, sicherte sich mit einem langen Schlusssprint den 28. Ligaplatz und landete damit direkt hinter Heinl.
Platz 3!!!
Mit diesen Einzelergebnissen konnte der 3. Platz im Tagesklassement erreicht und somit der Aufstiegsplatz gewahrt werden. In einer Woche wird sich entscheiden, ob es durch ein Aufstieg endlich zum lang ersehnten Ligaduell zwischen dem TV Bad Orb und dem SV Gelnhausen kommt.

Donnerstag, 24. August 2017

VerbandsNEWS: Allgäu-Triathlon Immenstadt: Starke Hessen auf der DM über die Mitteldistanz

http://www.hessischer-triathlon-verband.de/news/rennberichte/allg%C3%A4u-triathlon-immenstadt-starke-hessen-auf-der-dm-%C3%BCber-die-mitteldistanz

Im Rahmen des 35. Allgäu-Triathlons fanden am Sonntag, 20. August in Immenstadt die Deutschen Meisterschaften der Elite und Altersklassen über die Mitteldistanz statt. Dementsprechend gut war das Rennen des „Allgäu-Classic“ mit über 600 Startern besetzt: Mit der Schweizerin Daniela Ryf und Jan Frodeno waren die beiden Hawaii-Weltmeister am Start. Bei für den Triathlon-Klassiker ungewohnt „brasilianischen“ Wetterverhältnissen durften die Teilnehmer auf der abwechslungsreichen Radstrecke mit 1200 Höhenmetern trockene Abfahrten genießen und sich mit Kuhschellen, Alphornbläsern und Heavy-Metal am 17%igen Kalvarienberg und der 4 kilometerlangen Steigung hinauf auf 1000 Meter Höhe anfeuern lassen. Zwei Athleten vom TuS Griesheim beeindruckten mit ihren Ergebnissen: Schnellster Hessischer Altersklassenathlet über 1,9 Kilometer Schwimmen im Alpsee, 80 Rad- und 20 Laufkilometer war Marius Overdick, der in 4:13:51 Stunden Deutscher Meister in der M20 wurde. „Im Wasser und auf dem Rad lief es mit der 11.schnellsten Zeit richtig gut“, sagt Overdick an der anschließenden Siegerehrung. „Lediglich das Laufen darf noch besser werden.“ Anna-Lena Pohl holte in der Elite-Wertung der Damen in 4:33:51 Stunden Deutsches Silber. Sie realisierte über die 1,9 Kilometer in 25:49 Minuten die schnellste Schwimmzeit aller Damen und lief vor Weltmeisterin Daniela Ryf in die Wechselzone oberhalb des Schwimmausstieges. Der Hessische Triathlon Verband gratuliert allen Teilnehmern!

Alle hessischen Medaillenträger über die Mitteldistanz im Überblick:
M18: 2. Tom Weber (Triathlon Wetterau)
M20: 1. Marius Overdick (TuS Griesheim)
M35: 2. Michael Lik (TV Bad Orb Team Spessartchallenge)
M40: 2. Martin Janousek (Eintracht Frankfurt)
Elite Damen: 2. Anna-Lena Pohl (Team Erdinger Alkoholfrei/TuS Griesheim)
W30: 2. Katharina Kreit (TV Bad Orb Team Spessartchallenge)
W45: 3. Ulrike Seiler (RFC Oberstedten)
W55: 2. Elke Leimpek (VLG Eisenbach)

Dienstag, 22. August 2017

Kreit und Lik holen Deutsche Vizemeisterschaft beim Allgäu Triathlon

Bei den Deutschen Meisterschaften über die halbe Ironman-Distanz glänzen Katharina Kreit und Michael Lik mit Altersklassen-Silber - Parczarkowskiwird holt den 13. Rang

Mit Bravur haben drei Athleten des Team Spessasrtchallenge TV BAD ORB am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz (1,9km Schwimmen, 84km Rad, 20 km Laufen) für Aufsehen gesorgt. Bei einem der diesntältetsten Deutschen Traithlon-Rennen, dem seit 1983 durchgeführten Allgäu Triathlon in Immenstadt waren im Kampf um die Deutschen Altersklassentitel Katharina Kreit in der Altersklasse W30, in der Altersklasse M55 Bernd Parczarkowski und in der M35 Michael Lik angetreten. Neben den drei Kurstädtern standen mit den beiden Hawaii-Siegern Jan Frodeno und der Daniela Ryf wohl die beiden besten Langdistanz-Traithleten der Welt mit an der Startlinie. Dementsprechend groß war die Aufmerksamkeit, die die Triathlon-Szene dem Rennen im Allgäu in diesem Jahr entgegenbrachte. 
Für alle Sportler gleichermaßen kräfteraubend ist im Allgäu vor allem das "knackige" Streckenprofil mit dem Kalvartienberg beim Radfahren und dem giftigen "Kuhsteig" auf der Laufstrecke.  
Und auch über die halbe Ironman-Distanz machten die Sportler vom TV BAD ORB dort weiter, wo die Vereinsmitglieder Julia Ertmer, Dana Wagner, Adi Kohr, Florian Brosch und Alexander Nikolopolous über die volle Ironman-Distanz zuletzt geglänzt hatten. 
Mit Michael Lik und Katharina Kreit fuhren die Orber mit zwei Deutschen Vizemeistern zurück in die Heimat. Vor allem Kreit konnte ihr Glück kaum fassen: " Mit einer Zeit von 5:30 Stunden und dem 37. Gesamtrang zur deutschen Vizemeisterin in meiner Altersklasse gekrönt zu werden, kam wirklich unverhofft. Ich bin eigentlich mit dem Gedanken ins Allgäu gefahren, einfach einen schönen Wettkampf zu machen. Normal ist gerade die Altersklasse W30 immer sehr stark besetzt. Dass nun der Silberrang dabei für mich herausspringt, hätte ich nie gedacht."
Kreit & Bike!!! ;-)
Ebenfalls reist Michael Lik als deutscher Vizemeister in der Altersklasse M35 nach Hause. Beim Schwimmen und Radfahren, das durch den malerischen Allgäu führt, versuchte Lik zunächst noch Körner zu sparen, um es beim Laufen dann krachen zu lassen. "Besonderes Highlight der Laufstrecke ist der circa 300m lange Kuhsteig, der so manchen Athlethen zum Stehenbleiben zwingt. Auf der Laufstrecke konnte ich dann immer weiter nach vorne - bis auf Gesamtplatz 15 - laufen. Mit meineer Endzeit von 4:16 Stunden und dem Vizmeistertitel bei den Detuschen Altersklassenmeisterschaften bin ich sehr zufrieden", so Lik zu seinem Auftritt im Allgäu. 
Happy Lik!!! YEAAAAH...
Kompelettiert wurde der starke Auftritt von Bernd Parczarkowsk, der in seiner Altersklasse nach 5:37 Stunden das Ziel erreichte. Ihm gleang mit Rang 13 in seiner Altersklasse der Sprung in die Top15 bei den Deutschen Meisterschaften. 

Montag, 21. August 2017

Rodgau Triathlon : Zweites Team der Orber Triathletinnen gibt rote Laterne ab - Metzler und Kailing glänzen

Die zweite Damenmannschaft der Bad Orber Triathleten landet beim dritten Ligarennen im Rodgau auf Rang Neun - Metzler holt Altersklassen-Silber, Kailing die Holzmedaille
Kapitän "Kristin" im Regenmantel mit ihrem Team "Rodgau": Julia E, Sandra Sturm, Brigit Eisenacher, Aldona Lyshik
Die Vorzeichen standen mehr als schlecht für die zweite Damenmannschaft des Team Spessartchallenge TV BAD ORB vor dem dritten Ligarennen über die olympische Distanz im Rodgau. Mit Jessica Schreiber musste unter der Woche eine fest eingeplante Starterin auf Grund eines Radsturzes absagen. Bei dem kleinen Kader der Oberinnen ein schlechtes Omen. Ersatz war mit der frischgebackenen Drittplatzierten des Ironman Hamburg und GNZ-Sportlerin des Jahres Julia Ertmer schnell gefunden. Da Ertmer in der ersten Mannschaft noch nicht "festgepielt" ist, ist dies regelkonform und brachte den erhofften Ersatz. "Darüber habe ich mich sehr gefreut. So hatten wir die nötigen Starterinnen doch noch komplett. Julia hat schnell zugesagt, obwohl ihr Iroman-Rennen nur eine Woche her ist", kommentiert Teamchefin Kristin Riess die gefunde Lösung. Außer Ertmer standen die erfahrene Birgit Eisennacher und die mit Achillessehnenproblemen angetretene Aldona Lyschik am Start. Komplettiert wude das Team von Geburtstagskind Sandra Sturm, die an ihrem Ehrentag ihre erste Olympische Distanz in Angriff nahm. Die Sportlerinnen mussten in Hessens höchster Triathlon Liga an diesem Tag im Rodgau 1400m Freiwasserschwimmen, 41km Radfahren und einen 10km-Lauf bewältigen.

Julia E "out of Water
dahinter Sandra Sturm...
und die strahlende Birgit Eisenacher
... gefolgt von Aldona Lyschik im Duell mit Joanna T.!
Von ihrer Verletzung wurde Lyschik zur Aufgabe nach dem Radfahren gezwungen, wodurch alle drei anderen Athletinnen zum Finish verdonnert waren, müssen doch drei Sportlerinnen in die Werrtung kommen. Ertmer gelang dies nur eine Woche nach ihrem Ironman-Erfolg souverän. Mit etwas angezogener Handbremse wurde Ertmer (2:18 Stunden) Gesamtzweite der LIgawertung und legte dem Team ein gutes Fundament. Birgit Eisenacher (2:45 Stunden) gelang erstmals in Hessens höchster Liga der Sprung in die Top30. Und Sandra Sturm (2:55 Stunden) belegte sehr zufrieden bei ihrem Debüt auf dieser Distanz einen 34. Gesamtrang in der LIgawertung. 
Erstes Finish auf der Olympischen Distanz für Sandra Sturm
In der Teamwertung gaben die Kurstädterinnen erstmals in dieser Saison die rote Larerne an Bruchköbel ab. Darüber freuen sich die Damen, sind jedoch vor allem froh und zufrieden mit der erbrachten Leistung. Gewonnen hat die Ligawertung der Damen der Schwimmverein Oberursel. "Das Niveau in der ersten Hessischen Traithlon Liga ist sehr ordentlich. Unser zweites Damenteam soll vor allem Freude haben. Platzierungen sind schön, aber wir können auf diesem hohen Liganiveau keine Bäume austreißen, das war klar", so Abtielungsleiter Jürgen Metzler nach dem Damenrennen.
Männerduell: Metzler & Kailing... Am Ende Arm in Arm!
Metzler trat im Rodgau selbst an. Im vereinsinternen Duell in der Altersklasse M40 hatte er es mit Swen Kailing zu tun. Beide wollten im Rodgau - mal nicht als Ligastarter, sondern im Rennen der offenen Wertung - ihre Form übeprüfen. Dies gelang vor allem Metzler (2:13 Stunden) gut. Er landete auf dem 16. Gesamtrang und holte Altersklassen-Silber. Kailing (2:17 Stunden) war mit  seinem 25. Gesamtrang und dem 4. Platz in der Altersklasse ebenfals mehr als zufrieden.  
Ins Ziel getanzt ;-)

Donnerstag, 17. August 2017

Platz 2 für Jörn Gabler beim Cross Triathlon in Lich


Am vergangenen Samstag fand die zehnte Austragung des Licher Cross-Triathlons statt. Bei harten Witterungsbedingungen mit Dauerregen ging örn Gabler vom Team Spessasrtchallenge TV BAD ORB an den Start. Es galt,  1500m zu schwimmen, 44km Rad zu fahren und 10km zu laufen. Bereits beim Schwimmen konnte sich Gabler unter den besten drei Sportlern positionieren, verlor jedoch schnell den Anschluss zum Führrenden - Triathlon-Legende - Lothar Leder aus Darmstadt. Zur eigenen Überraschung konnte Gabler während des Rennens aber zu Leder wieder aufschließen und sich später auch absetzen. Mit dem späteren Drittplatzierten  Thorsten Kleiner ging es zum zweiten Wechsel, hier spielte Gabler seine langjährige Ligaerfahrung aus und distanzierte sich von Kleiner. Im Verlauf des abschließenden Laufs konnte sich Gabler weiter absetzen und sicherte sich damit den zweiten Gesamtplatz nach Christopher Philipp. 
 
As fast as Jörn can be!!! Platz 2 in Lich für Gabler
„Der Triathlonverein Lich unterstützt die Schule, an der ich arbeite, bei der Ausrichtung unseres Schultriathlons. Solche Kooperationen sind enorm wichtig, sowohl für die Schulen wie auch für die Vereine. Da war es für mich selbstverständlich, als aktiver Sportler hier auch an den Start zu gehen. Solche lokalen Veranstaltung in einem familiären Umfeld finde ich sehr reizvoll. Und ich möchte jeden herzlich dazu motivieren beim Licher Cross Triathlon zu starten, denn ein paar mehr Starter hat diese tolle Veranstaltung verdient“, so Gabler nach dem Rennen.

Alexander Nikolopolous erfolgreich in Embrun

Der Bad Orber Triathlet wird 21. bei einer der schwersten Rennen über die Iromanstrecke

Dies ist der Monat der Langdistanz-Triathleten des Team Spessartchallenge TV BAD ORB. Innerhalb von nur 15 Tagen starteten Adi Kohr in Berlin, Florian Brosch beim Ironman in Zürich, Julia Ertmer zunächst mit Sturzpech in Frankfurt und danach beim Ironman in Hamburg, Dana Wagner in Regensburg und nun Alexander Nikolopoulos beim EmbrunMan in den französichen Alpen. Mit Adi Kohrs 3. Platz in Berlin, Dana Wagners 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften und den Qualifikationen von Flroian Brosch und Julia Ertmer für die Ironman-Weltmeisterschaften auf Hawaii blickt der TV BAD ORB auf einen mehr als erfolgreichen Sommer in der - bei den Kurstädtern traditionell beliebten Sparte „Langdistanz“ zurück. Und dass Wettkämpfe über die Ironman-Distanz (3,8km Schwimmen – 180km Rad – Marathonlauf) auch noch schwerer gehen, beweist alljährlich Alexander Nikolopoulos, in dem er sich besonders schwere Streckenprofile auswählt für sein Saisonhighlight. Dieses Jahr hat er eine solch schwer zu bewältigende Strecke in den französischen Alpen gefunden, wo jährlich am 15. August der EmbrunMan ausgetragen wird. Das Spezielle an diesem Wettkampf sind die vielen Höhenmeter, die sich den Athleten den ganzen Tag über in den Weg stellen, darunter legendäre Alpenpässe der Tour de France. Highlight der 3800 Höhenmeter der Radstrecke ist der Col d’Izoard (2.360 m). Die Marathonstrecke verläuft entlang des Sees, dann durch das etwas höher gelegene Embrun und ist zweimal zu absolvieren. Auch die Laufstrecke weist knapp 500 Höhenmeter auf. 
 
POOOOOKAL!!!
Alexander Nikolopoulos benötigte für die insgesamt 226 Wettkampfkilomter 11:10:53 Stunden. Auf seinem „längsten halben Tag“ des Jahres schafften es lediglich 20 andere Sportler schneller zu sein. Er schwamm 1:06 Stunden, fuhr 6:22 Stunden Rad und „erledigte“ den Marathon in 3:35 Stunden. „Beim Laufen ging ab Kilometer 37 mein Oberschenkel zu und zwang mich zu einer Pause. Danach bin ich dann eher ins Ziel getippelt als gerannt“, so Nikolopoulos zu seinen Leiden auf der Marathonstrecke. Dennoch bleibt die M;arathon eine mehr als vorzeigbare. Genau wie seine Gesamtleistung. Auf Gesamtrang 21 und dem 3. Platz in seiner Kategorie beendete der Athlet des TV BAD ORB sein Rennen.